Festspielbezirk 2030: Wirtschaftlicher Motor
des Landes
„Der Festspielbezirk ist ein Reaktor, wenn der zu pulsieren beginnt, dann ist es in der gesamten Stadt wahrnehmbar,“ so Andreas Gfrerer, Inhaber arthotel Blaue Gans.
Die Häuser im Festspielbezirk müssen spielfähig bleiben, darüber sind sich alle Persönlichkeiten einig, die sich seit Beginn des Bau- und Sanierungsprojekts bereit erklärt haben für die Zukunftssicherung und Weiterentwicklung des Salzburger Festspielbezirks zu sprechen.
Botschaft
Der Salzburger Wirtschaftstreibende und arthotel Blaue Gans Inhaber Andreas Gfrerer, einer der Botschafter des Projekts Festspielbezirk 2030, beschreibt in dem heute veröffentlichten Video die Beziehung seines Hauses am Herbert-von-Karajan-Platz mit dem Festspielbezirk „in die Geschichte verwoben, wenn auch vergleichsweise jung, denn das Haus am damaligen Heuwaagplatz entstand bereits 1350.“
„Der Festspielbezirk ist ein sehr wichtiger Impulsgeber, ein Bezirk, der nicht nur in der Logik von ein paar Wochen im Sommer funktioniert, sondern ausgreift in die gesamte Stadt. Das Salzburger Jahr strukturiert sich im Takt der Kulturveranstaltungen und Festivals. Von Mozartwoche, über popmusikalische Veranstaltungen bis zum Adventsingen. Die umliegende Gastronomie verstehe ich als erweiterte Bühne, denn das ´in Resonanz gehen` mit dem, was man erlebt hat, kann man gut in Gemeinschaft“, sagt Andreas Gfrerer, der sich als Beobachter und – mit seinem Wirtschaftsbetrieb in der Altstadt – als Beteiligter sieht. „Das Bau- und Sanierungsprojekt bringt eine Zukunftsfähigkeit für den Festspielbezirk. Es geht auch darum ein guter Arbeitsgeber zu sein, Arbeitswelten zu schaffen, die attraktiv sind in einem umkämpften Arbeitsmarkt. Ich kann gut nachvollziehen, dass da jetzt kein Luxusprojekt aufgesetzt wurde. Vielmehr geht es um die Existenz, Etwas, was gemacht werden muss, damit man weiterhin beständig im Markt reüssieren kann.“
Wertschöpfung bleibt in Österreich
„Im Rahmen des Bau- und Sanierungsprojekts Festspielbezirk 2030 bleibt ein Großteil der Wertschöpfung im Land. Wir arbeiten mit vielen Baufirmen aus Salzburg und Österreich zusammen, weil uns dies auch aus gesamtwirtschaftlicher Sicht ein großes Anliegen ist. So können wir auch Arbeitsplätze in der Region und die Zukunft des gesamten Festspielbezirks sichern“, so Bauherrenvertreter Lukas Crepaz.
Stimmen für den Festspielbezirk 2030
Musiker Hubert von Goisern, Schauspieler Philipp Hochmair, Moderatorin Alexandra Meissnitzer, Trainer Ralf Rangnick, Altstadtverbandsobmann Christian Wieber, Schauspieler Fritz Egger, Uni-Rektor Bernhard Fügenschuh sowie die drei Salzburger Allgemeinärztinnen Dr. Maria Berger, Dr. Julia Mayer und Dr. Juliane Gruber, die gute Arbeitsbedingungen als eine Grundvoraussetzung für ein gesundes Leben sehen.